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Was sind die Saboteure, was die Förderer des Glücks?

erstellt am: 13. Januar 2017 / von: Maria Ast / Kategorie(n): Bewusstheit

Gestern sah ich auf 3sat die Sendung von Scobel zu Glück und einem gelingenden Leben. Ich habe seine Antworten zu den Hauptsaboteuren und den glücksfördernden Faktoren hier für Sie aufgelistet. Untereinander. In Kurz. Warum ich das betone? Weil es mir so geht und fast allen meiner CoachingkundenInnen: Ich kann Erkenntnisse, die mir in LANG-Texten durchaus einleuchten, kaum behalten, wenn ich sie für mich nicht rausschreibe, sie knapp und kurz untereinanderschreibe, so dass ich mit einem Blick erkenne, was mir wichtig und behaltenswert ist. Hier also die Liste von Scobel (bzw., das was ich davon behalten habe) – der ich bedingungslos zustimme!

Die Hauptsaboteure des Glücks:

  • Einseitiges Streben nach…  Konsum, Erfolg, Rausch…
  • Sich vergleichen. Führt fast immer zu Eifersucht, Neid, Verbitterung.
  • Überforderung. Dazu zählen: alles immer perfekt machen zu wollen; hohe Erwartungen an sich etc.
  • Was-wäre-wenn-Denken, Grübeln, Hadern, sich nach vorne und im Voraus dauerzuängstigen

Was fördert Glück und Lebensfreude?

  • eine optimistische Erwartungshaltung
  • FLOW – Tätigkeiten
  • Sport und Bewegung
  • Achtsamkeit – Yoga, Meditation, Körpergewahrsam
  • Soziale Kontakte, Familie, Partnerschaft: Menschen, mit denen man sein Leben, sein Leid, seine Freude teilen kannt.

Interessant fand ich u.a. noch die Anmerkung eines Gesprächsteilnehmers, Theologe, (dessen Namen ich grad im Net nicht finde…), die Unterscheidung von 3 Glückszuständen:

  • die Glücks-MOMENTE
  • das kurzzeitige Glück,  z.B. wenn wir Sport machen oder im Flow-Zustand sind oder uns die Torte/ein Projekt besonders gut gelungen ist
  • das langfristige Glück, das fast alle Menschen eher als ZUFRIEDENHEIT beschreiben und definieren

Schon diese – grobe- Unterteilung macht ja sichtbar, dass, wenn wir uns mit jemandem über Glück austauschen, erst mal geklärt werden müsste, über welche „Glücksfrist“ wir denn überhaupt reden.

Glückliche Momente wünsche ich Ihnen heute. Und die, das übe ich grad selbst wie ‚blöd‘, hängen immer noch davon ab, ob wir im Hier und Jetzt achtsam sind/sein können und sie überhaupt wahrnehmen.

 


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Ein Kommentar zum Beitrag

  1. Avatar Jens J. Korff sagt:

    Liebe Maria, ich habe deinen interessanten Beitrag hier in einem ganz anderen Zusammenhang zitiert und verlinkt: http://korfftext.de/widersprechen/geht-es-auch-ohne-kapitalismus
    Ich hoffe, du nimmst es mir nicht übel 🙂
    Herzliche Grüße
    Jens

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