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28 Ergebnisse für

« Archiv: 2011 »


Tag 7 des K&K Selbst-Experiments: Ballast abwerfen…

Experimente heißen Experimente, weil keiner so recht weiß, wie das Ganze ausgeht oder sich entwickelt. Sind somit was Spannendes. Und ja, ich finde es spannend, was sich Innen wie Außen  tut, nur weil mir vor einer Woche mal eben so in den Sinn kam: Jetzt isste erst alles auf, bevor de was Neues einkaufst. Zwischen(erkenntnis)stand…

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Tag 4 – K&K Selbst-Experiment – Scheine auch Papierhorterin zu sein…grh

Tag 4 neigt sich dem Ende zu. Termine zuhauf. Die Nacht: doof geschlafen. Gedanken ratterten etwas: Spinnste eigentlich, das so öffentlich zu machen? Und wie lange willste das eigentlch machen? Bis der letzte Vanillezucker aufgebraucht ist? Mich gegen halb 2.00 (nachts!) entschieden: 21 Tage werde ich das durchziehen  (eben die Zeitspanne, die man gewöhnlich braucht,…

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Tag 3 des K&K Selbst-Experiments – achtsamer! schlanker??

Um Gewohnheiten zu verändern, braucht’s glaube ich mindestens 21 Tage am Stück, um eine solche abzulegen – und wahrscheinlich noch mal 21, um eine  neue zu implementieren.  Dolles Wort, gell? Ich liebe es. Hab’s aus dem Englischen ausgeliehen. Meint aber eben auch noch mehr, als bloßes Einüben. Ganzheitlicher eben.  siehe Übersetzung  von to implement Nundenn,…

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Tag 2 des K & K Selbst-Experiments

Wohlauf. Wohlan. Für Uneingeweihte hier noch mal die Ausgangslage des Experiments: Ich habe mir vorgenommen, meine ganzen Essensvorräte – sowohl im Küchenschrank wie Kühlschrank (deshalb K & K) gelagert – aufzuessen, aufzubrauchen, bevor etwas Neues gekauft wird! (und Sie an diesem Experiment teilnehmen zu lassen.  Scheitern inbegriffen). Warum? Weil ich irgendwann letzte Woche angewidert ob…

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Experimentierfreudig – In Blog und Kühlschrank

Ich bin grad in so einer Experimentierphase. Erstens gleich hier im Blog: Ich erlaube mir, mal einfach drauf los zu schreiben. Frisch von der Leber und vom Leben weg,  wie ich das privat eh jeden Tag mache. Schaun mer mal, was passiert. Ob ich und Sie es gut finden. Das zweite Experiment dreht sich um…

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So, jetzt reicht’s! – Oder warum Entschlüsse motivieren

Wann haben SIE zuletzt einen dieser Ausrufe getan? Mit welchem Ergebnis? „Jetzt reicht’s mir aber wirklich!“ „So, jetzt ist endgültig Schluss!“ „Aus. Schicht. Ende. SO geht das nicht weiter!“ „So,  (mit kurzen „o“ gesprochen) – und jetzt reicht’s!“ Die vorgenannten Ausrufe sind eine kleine Kostprobe von Ausrufen, die Menschen äußerlich oder innerlich tun, wenn nach…

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Letzter Newsletter zu Leben und Tod

Einige Leser baten mich, meinen letzten Newsletter hier einzustellen, da er hier besser zu lesen und kommentieren sei. Hier ist er: Zwischen Carpe diem! und  Memento mori! Noch bist du da – Rose Ausländer ICH-Gewichtskurs nur noch direkt bei mir zu beziehen Über den unseligen Versuch, diesen Newsletter zu schreiben und Fleecejacken ================================================== 1. Zwischen…

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Von Fleecejacken, Tchibo und Entscheidungsfindung

Ist Ihnen auch grad kalt? Mir war es letztens jedenfalls bei meinem morgendlichen Walking. Ich hatte mir meine heißgeliebte und seeeeeehr altgediente Fleecejacke von Tchibo übergezogen, die noch aus den Zeiten stammt, als Tchibo-Ware Bestand hatte und nicht wie heutzutage sich zügig in ihre Bestand-Teile auflöst. Meine löste sich nun nach Jahren aber auf und…

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Heimat – Überall und nirgends zu Hause?

„Alle Reisen haben eine heimliche Bestimmung, die der Reisende nicht ahnt.“       – Martin Buber Liebe Leserinnen und Leser, jetzt, zur Sommerzeit, zieht es viele in die Ferne. Freiwillig. Sie auch? Vielleicht suchen Sie etwas, was es hier, wo Sie leben, nicht gibt: Abenteuer, Ruhe, Abwechslung, Abstand vom Alltäglichen – in jedem Fall etwas anderes, als…

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Ich schreibe, also bin ich. – Warum twittern, bloggen, schreiben Sie?

„Ich schreibe, also bin ich. Ich werde gelesen, also bin ich nicht allein.“ Dieser Spruch von Kurt Marti gefiel mir sofort und auf Anhieb, als ich ihn las, unterstützt er doch meine These, dass dieser ganze Austausch und  der Hype der virtuellen Vernetzung letztendlich einem einzigen Ziel dient, nämlich dem Gefühl: Ich bin nicht allein!…

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