Von Training, Talenten und Technikverständnis

print

„Lernen ist wie Rudern gegen den Storm. Hört man damit auf, treibt man zurück.“ – Laotse

Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: Trainieren meint ja nix anderes, als Üben, Üben, Üben: Vokabeln, Abfahrtslauf, den neuen DVD-Player zu bedienen, weniger-schüchtern-sein, selbstbewusster auftreten…

Woran üben Sie denn gerade rum?

Nundenn, ich gebe es zu: Technikverständnis zählt nicht zu den Talenten, mit denen der liebe Gott mich vorrangig gesegnet hat. Im Gegenteil: er hat erheblich geschludert, so dass ich leider, leider gezwungen bin, auf diesem Gebiet in Dauerübungsbereitschaft zu bleiben, um halbwegs in dieser technikdurchsetzten Welt bestehen zu können.

Gestern zum Beispiel: Da hatte ich nach 3 Ewigkeiten mal wieder einen Blogartikel mit der (lange lädierten) Hand am Arm geschrieben – und gleich den Blog halb zerlegt. Ich hatte zügig was aus Word reinkopiert  – und völig vergessen, dass das nicht mal „einfach so“ funktioniert.

(Für Dummies und sonstige Menschen, die das gleiche Problem haben: frau hatte vergessen, brav auf HTML umzuschalten und den ganzen Schrott oben rauslöschen, der da mitkopiert wird und da nicht hingehört).

Tja, kein Training, kein Üben halt die letzten 3 Monate, da fällt frau blogschreibtechnisch um Meilen zurück. Da hilft wie gesagt nur: üben, üben, üben. Und drüm lesen Sie auch heute schon wieder was in meinem Blog. Und vielleicht sogar morgen und übermorgen.  Da müssen Se halt mit mir durch

Also, woran immer SIE grad rumüben:

Schööööööööön dranbleiben, getreu der Devise: Wer auf dem (Technik)Fluss nicht rudert, fällt garantiert zurück.

Herzlichst