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Lebenskunst: Die 3 Top-Fragen zu Motivaton

erstellt am: 21. April 2018 / von: Maria Ast / Kategorie(n): Allgemein

Viele KundenInnen und LeserInnen fragen an: Warum schreiben Sie eigentlich nur noch selten in Ihrem Blog?

Tja, um mal direkt beim Thema zu bleiben: Alles eine Frage der Motivation. Hakt es da, geht’s selten weiter. Und meine hinkt aus vielen Gründen. EIN Grund ist, dass mich diese ganze Selbst-VERMARKTUNGS-Marketingsch… einfach nur noch ankotzt. Sorry, is aber so. All ZU lange habe ich mich an irgendwelchen Marketingvorgaben orientiert – und nun habe ich null Bock mehr auf Marketingsprache und Marketingversprechen und deren garantierten Erfolgsversprechungen, z.B. Biete deinen Kunden/LesernInnen einen MEHRWERT! Und das natürlich kostenlos!, das wird sie garantiert anlocken, wie Blütennektar die Bienen. Der Unterschied ist nur: Es gibt nur eine bestimmte Anzahl von fleißigen ‚Bienen‘ – und mittlerweile Millionen von Blumen, Blüten, Scheinblüten en masse, die im www blühen. Wie soll Biene = Mensch da noch wissen, welche Blüte reinen Nektar bietet – und welche fake ist oder welche sie sogar vergiftet?

Na, ich schweife ab. Ich habe mich entschieden, dann doch mal hin und wieder einen Teil meiner Self-Life-Balance-Werkzeuge hier in den Blog zu stellen. Kostenlos. Weil ICH das so will. Weil es „dort draußen“ Menschen gibt, denen ich sie gerne weitergeben möchte. Punkt. Sie lesen zwischen den Zeilen viel Wut, viel Frust, viel Widerspruchsgeist? Stimmt, die haben mich lange abgehalten, hier noch was zu schreiben, denn mit „sowas“ darf man doch den Lesern und potenziellen KundenInnen nicht kommen! Ich weiß nicht, ob man(n) darf, ICH kann und will! Jetzt und künftig. Im vollen Vertrauen, dass viele Menschen genug haben vom ewigen Positiv-Gesäusel. Ich war, bin und bleibe ein kritischer Geist. Da hat nicht nur Positives, sondern auch Kritisches seinen Platz. Wem das gefällt, der wird bleiben, lesen und seinen Nutzen auch daraus ziehen. Nun zum konkreten NUTZEN für Sie, wie es in der Marketingsprache so schön heißt: Hier meine

Drei TOP-Fragen zu MOTIVATION:

Stellen Sie sich vor, Sie möchten abnehmen oder selbstbewusster werden oder fragen sich, ob Sie Ihren Job hinschmeißen sollen oder ob Sie sich auf einer Partnerschaft-Plattform anmelden sollten. Sie können auch „Ich möchte erfolgreich sein“ nehmen.  Im Prinzip können Sie die Fragen auf JEDE Entscheidung und JEDES Ziel anwenden. Die Fragen helfen Ihnen, den GEFÜHLTEN Gründen auf den Grund zu kommen, sprich, den eigentlichen und wesentlichen. Wesentlich, weil sie zu Ihrem WESEN gehörend empfunden werden.

  • Was ist das SCHÖNE daran, wenn ich… schlank oder selbstbewusster bin etc.
  •  Was stellt das für mich sicher, wenn ich… schlank bin, den Job hinwerfe, mich auf der Plattform anmelde?
  •  Welches Bedürfnis von mir wäre dann befriedigt, wenn ich….

Sie können auch die Antworten, die Sie geben, damit immer weiter hinterfragen. Gerade beim dem Thema „erfolgreich“ lohnt sich das. Wenn jemand z.B. antwortet: Weil ich dann viel Geld verdienen würde!, dann könnten Sie weiterfragen: Was ist das Schöne daran, wenn ich viel Geld verdienen würden? Was würde das für mich (oder uns) sicherstellen? Welches Bedürfnis von mir wäre dann befriedigt? Bei vielen kommt dann zu Vorschein, dass es um SICHERHEIT geht. Gefühlte! Sicherheit! Auch da könnten Sie im Prinzip noch weiterfragen: Was stellt das Gefühl von Sicherheit für mich sicher?

Hier noch ein Vorschlag: Nehmen Sie das gleiche Ziel und fragen sich: Warum ist das so WICHTIG für mich? – und schauen Sie, was passiert, was ist der Unterschied? Antwort: Sie sind im Kopf. Das Denken setzt ein. Und, nein, das ist NICHT falsch! Es ist aber eben nicht das EINZIGE und am meisten bewegende Kriterium/Motiv, wenn es um unsere/Ihre Motivation geht. Wer NUR noch seinen Gefühlen ‚gehorchen‘ will, verhält sich kindisch. Als erwachsene Menschen brauchen wir AUCH unseren Verstand. Jenseits von beiden gibt es das, was wir landläufig Intuition nennen. In der Körpertherapie gibt es dafür m.E. einen viel treffenderen Begriff: Felt Sense. Es ist die Gesamtkeit aller Erfahrungen, Kopfgedanken, Gefühlen und Körperweisheit.

So, was ich das Schöne daran, dass ich heute diesen Blogartikel geschreiben habe? Eins meiner Ziele lautet: Ich will weniger perfekt sein! Gut ist genug! Was das für mich und Sie sicherstellt? Dass ich mich traue, so einen – aus meiner Anspruchssicht – unperfekten Artikel in den Blog zu stellen! Welches Bedürfnis das von mir befriedigt? Das Gefühl, mit Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, endlich wieder in mehr Kontakt zu sein. Was ist das Schöne daran? I FEEL connected. Und das ist ein sehr schönes Gefühl.

Herzliche Einladung: Wenn Sie möchten, üben Sie, hinterfragen Sie ihre Motive mit den o.a. Fragen und lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen damit teilhaben.




Ein Kommentar zum Beitrag

  1. Maria Ast Maria Ast sagt:

    Test, ob die Kommentare mich erreichen. Herr Kopp-Wichmann hatte kommentiert, hat mich leider nicht erreicht.

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